Chronik EWD (Esterer WD GmbH)


 
2007
Die Esterer AG verkauft die Esterer WD GmbH (EWD) an die Gebr. Linck Maschinenfabrik Gatterlinck GmbH & Co KG. An der Seite der Linck Holzverarbeitungstechnik GmbH ist EWD jetzt optimal positioniert für die neuen Herausforderungen des Weltmarktes für Sägetechnologie.

Die Gebr. Linck Maschinenfabrik Gatterlinck GmbH & Co KG, hält 100% der Anteile
an der Linck Holzverarbeitungstechnik GmbH, Oberkirch und der Esterer WD GmbH, Altötting.

2006 Die „ArcoLine“ Technologie, das aktive Bogenspan- und Bogenschnitt-Verfahren, wird bei
Bergkvist Insjön, Schweden und bei CMPC – Mulchen, Chile erfolgreich in Betrieb genommen.
 
2005
Übernahme von 50% der Geschäftsanteile der EWD durch die Esterer AG.
Die EWD ist somit zu 100% im Besitz der Esterer AG.
Die Exportquote für immer leistungsfähigere Sägeanlagen liegt bei über 80%.
 
1999
Die Neustrukturierung der Esterer WD GmbH & Co. ist abgeschlossen.
Der Standort Tübingen wird endgültig an den Firmensitz in Rottenburg am Neckar verlegt.
Der Exportanteil bei Sägewerksanlagen überschreitet die 70 % Marke.
Die Umsatzsteigerung auf neuen Märkten ist jetzt deutlich größer als der strukturbedingte
Umsatzrückgang in den mitteleuropäischen Traditionsmärkten.
 
1997
Die Esterer WD GmbH & Co.wird zur alleinigen operativen Gesellschaft.
Die Esterer AG und die Wurster + Dietz GmbH & Co. sind zu jeweils 50% reine
Besitzgesellschaften des neuen Unternehmens.
 
1996
Die Esterer WD Vertriebs-GmbH & Co. wird gegründet - zunächst nur mit der Aufgabe
des Vertriebs von Maschinen der Esterer AG und der Wurster + Dietz GmbH & Co.
 
1994
Die Esterer AG, Altötting und die Wurster + Dietz GmbH & Co., Tübingen beginnen
mit den ersten Kooperationsgesprächen. Die strukturellen Veränderungen in der
Sägeindustrie und der damit verbundene Konzentrationsprozeß führen neben der schnellen
Globalisierung der Märkte zu neuen Herausforderungen für die Hersteller von Sägewerksanlagen.