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1996
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gründet die "Esterer AG" zusammen mit der Tübinger "Wurster + Dietz GmbH & Co." das Gemeinschaftsunternehmen "Esterer WD GmbH & Co." |
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1992
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Die Maschinenfabrik Esterer besteht 130 Jahre. |
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1991
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Esterer Gießerei Werk Wurzen GmbH, ein ebenfalls moderner leistungsfähiger Gießereibetrieb in Sachsen, kam als weitere Tochter zum Esterer-Konzern. |
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1990
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tritt Maximilian Esterer in die Esterer AG ein. |
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1985
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folgt die erfolgreiche Markteinführung des breiten Bandsägenprogrammes. |
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1984
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wird das Besäumsystem "Optimes" mit grossem Erfolg auf dem Weltmarkt eingeführt. |
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1982
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wurde organisatorisch und rechtlich die Gießerei aus der Esterer AG ausgegliedert und firmiert seither als Esterer Gießerei GmbH. Inzwischen entwickelte sich die 100%-ige Tochter der Esterer AG zu einer modernen, leistungsfähigen und erfolgreichen Kunden Gießerei. |
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1959
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wurde der Lokomobilbau und 1970 die Landmaschinenfertigung eingestellt. Die freigewordene Betriebskapazität wurde für die Herstellung der Sägewerksanlagen verwendet. |
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1946
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Die schwierige Situation bei Kriegsende stellte die Vorstände Dipl. Ing. Fritz Esterer und Dipl. Ing. Max Esterer vor große Umstrukturierungsaufgaben, die erfolgreich gelöst wurden. Sowohl in der Sägewerkstechnik, als auch als Hersteller von Landmaschinen wurde weltweit ein hervorragendes Image geschaffen. |
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1900
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erfolgte die Umwandlung der Firma in eine Aktiengesellschaft. Es wurden damals bereits 290 Belegschaftsmitglieder beschäftigt. |
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1873
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übernahm sein Sohn Andreas Esterer die Geschäftsleitung. Die Fertigungsanlagen wurden erweitert und Gatter, Dresch- und Dampfmaschinen in das Produktionsprogramm aufgenommen. |
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1862
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legte Josef Esterer in Altötting den Grundstein für die Firma Esterer. Er erbaute unter Ausnutzung der Wasserkraft des Mörnbaches eine Werkstätte und Gießerei, führte Reparaturarbeiten an landwirtschaftlichen Geräten durch und stellte Teile für Mühlen und Sägewerke her. |







